Musical Phantom der Oper 2017
Musical "Phantom der Oper" 2017

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Musik von Andrew Lloyd Webber Gesangstexte von Charles Hart 

Zusätzliche Gesangstexte von Richard Stilgoe

Buch von Richard Stilgoe & Andrew Lloyd Webber 


Basierend auf dem Roman „Le Fantome de l‘Opéra“ von Gaston Leroux, Deutsch von Michael Kunze 

1870, in den unterirdischen Gewölben beim "See" unter der neuerbauten Pariser Oper hat sich ein Phantom eingenistet. Der "Operngeist" tyrannisiert die Direktoren, um der jungen begabten Choristin Christine Daaé zum Durchbruch zu verhelfen. Christine ist ihrem Jugendfreund Raoul de Chagny wiederbegegnet und hat sich in ihn verliebt. Das Phantom entführt Christine in seine Unterwelt, gesteht ihr seine Liebe und gibt ihr einen Ring. Es gelingt ihr, ihm die Maske herunterzureißen, und sie entdeckt ein abscheulich entstelltes Gesicht darunter, das aber auch ihr Mitgefühl weckt. Das Phantom will sie mit seinen eigenen Kompositionen zu einem Opernstar machen. Als die Direktoren sich weigern, lässt er den Kronleuchter der Oper ins Parkett stürzen.

Nun nimmt Raoul die Jagd nach dem Verbrecher auf, die Geschichte des Phantoms wird nach und nach gelüftet, auf einem großen Maskenball tritt das Phantom als roter Tod mitten unter die Gäste und verlangt, dass seine Oper "Don Juan der Sieger" einstudiert wird. Während der Aufführung tötet er den Tenor und übernimmt selbst die Rolle Don Juans, um mit Christine zusammen auf der Bühne zu stehen. Als ihm von Christine auf offener Bühne die Maske abgerissen wird, entführt er sie erneut in sein Labyrinth, verfolgt von Raoul und einer aufgebrachten Menge. Christine gibt ihm den Ring zurück und besteht trotz aller Drohungen auf ihrer Liebe zu Raoul. Nun lässt das Phantom sie frei und entsagt seiner Liebe, sie küsst ihn. Das Phantom verschwindet auf rätselhafte Weise und bleibt für seine Verfolger unfassbar.

 
 
 
Musical Giovanni Bosco - Live For Youth 2015/2016
Musical "Giovanni Bosco - Live For Youth" 2015/2016

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Sieben Aufführungen im Schlosshof Hartberg, je eine im KUZ Oberschützen, Graz - Don Bosco-Saal, und zwei in Innsbruck- Pfarrkirche St. Paulus 

Giovanni Bosco (geboren vor genau 200 Jahren) hat mit seinem Leben eine Botschaft hinterlassen, die auch heute noch gültig ist.


So wie damals leben auch heute viele junge Menschen auf der Straße, sich selbst überlassen, auch in Österreich, die Gründe sind vielfältig, doch eines haben sie gemeinsam, sie haben keine Zukunft. Ein junger Straßenmusiker findet eine Broschüre über das Leben des heiligen Giovanni Bosco. Er erfährt, wie der junge Priester Giovanni damals in der Großstadt Turin versucht hat, der Not der Kinder und Jugendlichen zu begegnen, sie von der Straße zu holen, ihnen ein Zuhause zu geben und eine Zukunft. Viele Schwierigkeiten begleiten seinen Weg, doch sein Gottvertrauen ist bewundernswert.

Zur gleichen Zeit in einem kleinen Dorf nimmt sich eine junge Frau (Maria Mazzarello) der armen Mädchen an. Don Bosco sieht in ihr eine Gleichgesinnte und gründet den Orden der Don Bosco Schwestern und der Salesianer. Ein großes Werk entsteht, das bis heute lebt.


Durch diese Geschichte berührt, fasst der Straßenmusiker Vertrauen und kann Hilfe annehmen. Er wird darin bestärkt seine musikalischen Talente zu nutzen und bekommt die Chance für einen großen Auftritt. Für ihn und seine Freunde hat das Leben wieder Sinn und Zukunft tut sich auf.

Die Geschichte, die in Wien und Turin spielt, spannt im musikalischen Sinn einen weiten Bogen von Elementen aus der Pop- bzw. Rockmusik, der Tanzmusik (Beat, Tango, Rock, Jazz Walz) bis hin zu Musicalsongs, die auch den italienischen Charakter erkennen lassen. Die Geschichte, die im heutigen Wien und in Turin vor 150 Jahren spielt, macht dieses Musical zu einem vielseitigen und abwechslungsreichen Bühnenwerk.

 
 
 
Musical Aida 2013
Musical "Aida" 2013

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6 Aufführungen im Schlosshof Hartberg
Buch: Tim Rice, Musik: Elton John
 

Ägypten, lange vor unserer Zeitrechnung. Das Volk der Nubier wird von den Ägyptern gnadenlos unterworfen. Der ägyptische Heerführer Radames erobert das Land und verschleppt die nubische Prinzessin Aida aus ihrer Heimat. Fasziniert von ihrem mutigen und stolzen Auftreten, aber auch von ihrer Schönheit, rettet er sie vor dem sicheren Tod in den Kupferminen, indem er sie seiner Verlobten Amneris, der Tochter des Pharao, als Sklavin schenkt. Als Radames und Aida sich jedoch ineinander verlieben, überschlagen sich die Ereignisse am Hof des Pharao, und eine der tragischsten Liebesgeschichten der Weltliteratur nimmt ihren Lauf...

 
 
 
Musical Josef & Ryan 2011/2012
Musical "Josef & Ryan" 2011/2012

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Sieben Aufführungen im Schlosshof Hartberg, je eine in Wagna, KUZ Oberschützen, Graz, Kapfenberg, Weiz und zwei in Neustift bei Brixen (Südtirol)
Buch: Sarah Hucek Musik: Alois Lugitsch
 

Die Josefs-Geschichte – wer kennt sie nicht? Die Geschichte von dem jungen Mann, der von seinen Brüdern in die Sklaverei verkauft wird, seinen Weg schließlich in Ägypten findet, und durch seine Träume und sein großes Gottvertrauen sein Leben und das Leben vieler anderer verändert. Doch was wäre, wenn diese Geschichte auch heute noch eine Bedeutung hätte und auch heute noch das Leben eines Menschen beeinflussen könnte? Ryan ist ein junger Mann voller Zorn und Aggressionen. Seine Eltern sind tot, sein kleiner Bruder lebt im Waisenhaus und sein Leben erscheint ihm sinnlos und leer. Eines Tages stiehlt er einer geheimnisvollen alten Frau ein Amulett. Was er nicht weiß, ist, dass diese Frau in Wirklichkeit ein Engel ist, und dass dieses Amulett eine ganz besondere Kraft hat. – Es bringt Ryan zurück in Josefs Zeit. „Josef & Ryan – A dreamer’s heart“ erzählt die Geschichte zweier junger Männer, die verschiedener nicht sein könnten. Beide jedoch erkennen letztendlich in den Höhen und Tiefen ihres Lebensweges die Führung eines Gottes, der es gut mit ihnen meint. Die Geschichte, die in London und Ägypten spielt, spannt im künstlerischen Sinn einen weiten Bogen von Elementen aus dem Jazz, der Tanzmusik (Beat, Tango, Rock, Jazz Walz) bis hin zu orientalischen und ägyptischen Klängen. Die extremen Gegensätze in Text, Musik, Tanz, Schauspiel und Bühnenbild, machen dieses Musical zu einem vielseitigen und monumentalen Bühnenwerk.

 
 
 
Musical West Side Story 2010
Musical "West Side Story" 2010

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Sechs Aufführungen in der Freiluft-Arena HERZ Hartberg
Musik: Leonard Bernstein, Buch: Arthur Laurents, Liedtexte: Stephen Sondheim
 
Die Handlung ist eine Übertragung von William Shakespeares Tragödie Romeo und Julia in das New York der 50er Jahre. Die Liebesgeschichte spielt sich dabei vor dem Hintergrund eines Bandenkriegs rivalisierender ethnischer Jugendbanden ab: der amerikanischen Jets und der puertoricanischen Sharks. Tony (Jets) und Maria (Sharks) verlieben sich ineinander. Doch dann wird Tonys bester Freund Riff in einem Straßenkampf von Marias Bruder (Bernardo), dem Anführer der Sharks, getötet. Aus Rache sticht Tony auch Bernardo nieder. Er muss nun untertauchen. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände erfährt Tony fälschlicherweise, Maria sei gestorben. Tony läuft auf die Straße und fordert Chino (den Mann, mit dem Maria als Kind verlobt wurde) dazu auf, ihn zu erschießen, da sein Leben nun keinen Sinn mehr hätte. In diesem Moment sieht er Maria, die auf dem Weg zu ihrem verabredeten Treffpunkt ist. Die Liebenden stürzen aufeinander zu, doch Chino schießt auf Tony, der in Marias Armen getroffen niedersinkt. Über Tonys Leiche schließen die beiden Banden Frieden.
Nach Probeaufführungen in Washington und Philadelphia wurde West Side Story am 26. September 1957 im Winter Garden Theatre am New Yorker Broadway uraufgeführt. Das Stück wurde mit zwei Tony Awards ausgezeichnet. Die deutschsprachige Erstaufführung fand am 25. Februar 1968 in der Volksoper Wien statt.

Die Erfolgsgeschichte von 'West Side Story', eines der größten Werke des amerikanischen Musiktheaters, begann als neue Version des Romeo-und-Julia-Themas zunächst mit der Idee einer Story der Liebe eines jüdischen Mädchen zu einem katholischen Jungen. In der endgültigen Bühnenfassung trat an die Stelle der Religion das Einwanderungsproblem zwischen den Jets, (in Amerika geborene Jugendliche) und den Sharks (eine Gruppe von eingewanderten Puertorikanern).

Die Musik benutzt Elemente des Jazz sowie der Tanzmusik und macht Anleihen beim italienischen Opernstil. Die Songs “Tonight”, “Maria”, “I Feel Pretty”, “America” und “Somewhere” gehören zu den Legenden des amerikanischen Musiktheaters.

 
 
 
Musical Paulus 2008/2009
Musical "Paulus" 2008/2009

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Sechs Aufführungen im Schlosshof Hartberg, je eine in Wien, KUZ Oberschützen, St. Paul/Lavanttal und zwei in Neustift bei Brixen (Südtirol)
Text und Drehbuch von Sarah Hucek, Musik von Alois Lugitsch
 

„Vom SAULUS zum PAULUS“ – eine Redewendung, die man heute noch oft hört, doch was ist damit eigentlich gemeint?

Dies ist die Geschichte von Paulus, einem ungewöhnlichen und mutigen Mann. Sie zeigt die Konflikte um die Christen , Heiden und Juden des ersten Jahrhunderts nach Christus auf. Paulus brachte das Christentum zu den Heiden, welche damals alle nicht-jüdischen Menschen waren. Vom jüdischen Christenverfolger zum großen Heidenmissionar durchlebte er alle Höhen und Tiefen, die ein starker Glaube mit sich bringen kann.

Heute ist Paulus vor allem durch seine Briefe bekannt, so findet man bei vielen Trauungen als Lesung das Hohelied der Liebe aus einem seiner Briefe an Korinth.

Der Weg dieses schillernden Mannes wird, basierend auf Fakten und einer Portion Fiktion, in diesem Musical dargestellt. Und obwohl es nahezu unmöglich ist, diesen vielseitigen Menschen in einem Stück zusammenzufassen, ist es gelungen, einen umfassenden Einblick in das Leben des Paulus zu geben, ihn sowohl in seiner Menschlichkeit, als auch in seinem großen Auftrag zu beleuchten und trotz der vereinfachten Darstellung einen Zugang zu diesem außergewöhnlichen Mann zu schaffen. Letztendlich ermutigt uns dieses Stück, unseren inneren Überzeugungen und unserem Glauben, trotz Konflikten oder Hindernissen treu zu bleiben.

 
 
 
Musical Anatevka 2007
Musical "Anatevka" 2007

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Sechs Aufführungen im Schlosshof Hartberg
Buch: Joseph Stein, Musik: Jerry Boock, Gesangstexte: Sheldon Harnick
 

in New York von Harold Prince produziert

Anatevka, ein kleines "Dorf“ in der Ukraine kurz vor der Revolution von 1905, ist Schauplatz der berühmten Geschichten von Tevje, dem Milchmann.

Wer kennt ihn nicht, den berühmten Song „Wenn ich einmal reich wär“! - Jene gesungene Hoffnung auf ein besseres Leben klingt jedem im Ohr und weckt in jedem Zuschauer viel Mitgefühl mit dem Hauptdarsteller Tevje, der mit seiner Frau und seinen fünf Töchtern in dem kleinen russischen Dorf namens Anatevka lebt. Einfach ist das Leben für ihn nicht, schließlich will er seine Töchter bestmöglich verheiraten, was dem orthodoxen, jüdischen Milchmann einige

Toleranz abverlangt. Denn die Jugend sucht sich ihre Ehemänner selbst aus, und alle sind sie keine willkommenen Schwiegersöhne. Doch damit nicht genug: Auch die politischen Entwicklungen in Anatevka verändern das Leben der Dorfgemeinschaft grundlegend. Judenpogrome halten Einzug und machten auch vor Tevjes Familie nicht halt. „Anatevka“, 1964 mit überwältigendem Erfolg in New York uraufgeführt, ist eines der erfolgreichsten Broadway-Musicals, das auf Erzählungen des jüdischen Dichters und Journalisten Sholem Alejchem basiert.

 
 
 
Musical Maria 2005/2006
Musical "Maria" 2005/2006

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Fünf Aufführungen im Schlosshof Hartberg, zwei in Wien Meidling, je eine in Kapfenberg und Wagna (Stmk)
Text: Tilmann Beller - Musik: Alois Lugitsch
 

Die Geschichte von Maria ist inzwischen ungefähr 1940 Jahre alt. Sie hört jedoch nicht mit den biblischen Überlieferungen auf, sondern geht weiter bis in die Gegenwart. Sie ist das meistbehandelte Frauenthema in Literatur, Kunst und Architektur. Manche Darstellungen bezeichnen wir heute als Kitsch - eines ist jedoch sicher: Die Menschen haben sich zu dieser Frau, die Gott als Mutter seines Sohnes erwählt hat, schon immer hingezogen gefühlt. Zahlreiche Marienkirchen überall auf der Welt und Wallfahrtsorte wie Guadaloupe, Fatima, Lourdes, Tschenstochau oder Mariazell mit ihrer Botschaft sprechen für sich.

Aufbau des Musicals


Katharina und Michael, begeben sich mit uns in die Zeit vor ca. 2000 Jahren und führen uns durch die zwanzig Szenen des Musicals. Sie zeigen uns die biblische Maria, wie sie zu Gottes Plan ja sagt, wie sie an der Krippe kniet und wie sie die Flucht ergreifen muss. Wir sehen Maria in der Gesellschaft der kleinen Leute, der Hirten, Bauern und Fischer, wir sehen die ärmlichen Verhältnisse im besetzten Israel – ein Leben, mehr im Dunkel als im Licht. Maria hört, antwortet und vertraut. Sie ist auf der Suche nach Gott, sie sieht die Not der Menschen, sie weist hin auf Jesus und Gott und auf seine neue Gerechtigkeit. Sie liebt, sie leidet, muss loslassen und kann dadurch Großes gewinnen.

 
 
 
Musical Jakob 2003/2004
Musical "Jakob" 2003/2004

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Drei Aufführungen im Schlosshof Hartberg, zwei in Bonn (beim Weltjugendtreffen), je eine in Knittelfeld, Weiz, Stift Rein, Wagna (Stmk) und Oberschützen (Bgld)
Text: Marianne Fischer - Musik: Alois Lugitsch
 

Durch eine List bringt Jakob seinen Bruder Esau um sein gerechtes Erbe. Auf der Flucht vor Esaus Zorn sucht Jakob Unterschlupf bei seinem Onkel Laban. Jakob verliebt sich in Labans Tochter Rachel und arbeitet als Knecht für seinen Onkel, um Rachel heiraten zu dürfen. Doch Laban betrügt Jakob und gibt ihm die falsche Tochter zur Frau. Jakob arbeitet weitere Jahre für seinen Onkel und erwirbt schließlich auch die Hand Rachels. Eines Nachts schleicht er sich von Verzweiflung übermannt aus dem Lager seines Onkels und wird von einem Unbekannten angegriffen. Nach einem stundenlangen Kampf gibt sich sein Gegenüber als Gott zu erkennen und verspricht Jakob, seine Nachkommen zu einem großen Volk werden zu lassen.

 
 
 
Rockoper Jesus Christ Superstar 2001
Rockoper "Jesus Christ Superstar" 2001

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Zwei Aufführungen im Schlosshof Hartberg
Text: Tim Rice - Musik: Andrew Lloyd Webber
 

Jesus von Nazareth war mehr als nur ein Mann. Seine Macht und sein Einfluss hätten gereicht, um eine Armee aufzustellen - aber er verabscheute Gewalt. Jesus wollte der Welt Frieden bringen - und der Preis dafür war sein Leben.

Andrew Lloyd Webbers Rockoper erzählt die letzte Woche im Leben des Jesus von Nazareth. Sie zeigt seine Wunder, seine Stärke, seine Übermenschlichkeit - aber vor allem seine Menschlichkeit. Jesus leidet und zweifelt, er ist traurig und beugt sich doch dem Willen seines Gottes. Denn er weiß, dass er nur so seine Botschaft verbreiten kann.

 
 
 
Musical Ruth 1999
Musical "Ruth" 1999

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Sieben Aufführungen im Sparkassen Rittersaal, Schloss Hartberg. Je eine Tourneeaufführung in Bad Schönau (NÖ) und in Graz
Text: Marianne Fischer - Musik: Alois Lugitsch
 

Die Geschichte von Ruth zeigt, wie sich aus einer scheinbar hoffnungslosten Situation wieder neue Lebensmöglichkeiten auftun und sogar großes Heil für alle erwächst. Wo Menschlichkeit, Liebe und Treue stärker sind als Barrieren durch unterschiedliche Herkunft, Kultur oder Religion. Das Musical "Ruth" aktualisiert diese Thematik und will ein Beitrag sein zu einer positiven Haltung gegenüber Ausländern, Andersdenkenden-  und gläubigen.

Mitwirkende: Jugendchor der Pfarre Hartberg (Leitung: Birgit Koller), Kinderchor der Musikschule Hartberg (Leitung: Johannes Löschberger)

Musical-Orchester der Musikschule Hartberg (Leitung: Alois Lugitsch), Regie: Martin Löschberger